Die wesentlichen Vorteile der ATMA Fermentationspyramiden
1. Gas - Fest - Flüssig Trennung
Durch die Abscheidung des Wassers über Sedimentation, welche in ATMA Pyramiden neben der Biogasgewinnung
gegeben ist, wird die Ausbringung des Restwassers mit einem OTS Gehalt von lediglich 2% unnötig.
Dies ergibt eine Ersparnis jener Energie und Arbeitsleistung, welche gegenwärtig für die Ausbringung des
Wassers mit Güllefässern und Traktoren auf landwirtschaftliche Nutzflächen aufzuwenden ist. Der hochwertige
Nährstoff liegt stattdessen in streufähiger Form vor. Das abgeschiedene Wasser kann biologisch nachgeklärt werden.
2. Optimale Sinkschichtenaustragung
Die Form des Fermenters begünstigt das Austragen der Feststoffe bzw. Sinkschichten mittels Förderschnecke.
3. Große Oberfläche im Fermenter
Die Bildung einer Schwimmdecke ist durch die große Oberfläche in den Pyramidenfermentern schwer möglich.
Durch Einbringen von Frischsubstrat und kontinuierliche Rührung wird einer Schwimmdeckenbildung zusätzlich vorgebeugt.
4. Langlebigkeit der Folien
Die verwendeten Folien werden international für Giftmülldeponien genutzt, da sie annähernd unverrottbar sind.
Halbwertszeit 500 Jahre.
5. Dichtheit der Folien
Die Folien mit welchen die Fermenter verkleidet werden sind reißfest und absolut säurebeständig.
6. Explosionssicherheit der Pyramidenfermenter
Im Gegensatz zu herkömmlichen Fermentertypen kann im Pyramidenfermenter kein explosives Gas - Luftgemisch
entstehen, da die über dem Fermenter befindliche Gasblase beweglich ist und jenen Unterdruck ausgleicht,
welcher bei der Entleerung der Fermenter entsteht.
7. Pyroenergetische Aufladung
Es ist heute eine erwiesene Tatsache, dass unter einer Pyramide eine energetische Aufladung von Materie stattfindet.
Die Folge ist unter anderem, dass Pflanzen die mit Pyramidenwasser gegossen werden schneller wachsen und
resistenter gegen Schädlingsbefall sind. Erntemehrerträge sind nachgewiesen. Im Apexraum (in der Pyramidenspitze)
sind menschliche Krankheiten geheilt und die Vitalität gesteigert worden.
8. Veränderung der Bakterienkulturen
Das durch die pyroenergetische Aufladung belebte Wasser hat eine positive Auswirkung auf die Kolonienbildung
der Bakterien. Es wachsen kleinere aber dafür umso aktivere Bakterienkulturen. Kürzere Verweilzeiten sind durch
den schnelleren Abbau des Kohlenstoffes gegeben.
9. Lebensenergie für Bakterien
Die Pyramide bündelt sozusagen “kosmische Energie”. Es entsteht ein Kraftfeld, unter dem die Bakterien
zusätzliche Lebensenergie erhalten. Die Folge sind kürzere Verweilzeiten im Fermenter und damit eine erhöhte
Jahresdurchsatzmenge.
10. Landschaftsbild
Eine Pyramide ist vom Gesichtspunkt der Landschaftsgestaltung und des Industriedesigns ansprechender und mehr
dem Zeitgeist entsprechend als hohe Betonklötze oder lange Stahlrohre. Sie entspricht dem zukunftsträchtigen
Ayurveda Baustil, welcher heute mehr und mehr internationale Anwendung findet.
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