ATMA ENERGIE

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Die Gründer der ESU nennen ihr erstes Pyramiden Biogasprojekt in LIEBOCH/Stmk. Österreich

ATMA 1

Wie ein Quarz über elektrischen Feldlinien (z.B. bei Uhren und Feuerzeugen), stehen die uralten „Mütter“ aller Pyramiden, die Cheops- und Chefrenpyramide über den magnetischen Feldlinien der Erde. Welche Wirkungen dabei hervorgerufen und erfahren werden können, ist in der einschlägigen Literatur und im Internet reichlichst nachzulesen.

In ESU's Biogasanlagentechnik werden zwei Effekte der Pyramidenenergie genutzt.

  1. Die Vitalisierung und Kräftigung der Bakterienstämme im luftdicht abgeschlossenen Faulsubstrat
  2. Die Trocknungswirkung auf das Methangas in der Gasblase innerhalb der Pyramide

Es werden also eine schnellere Abbauzeit der organischen Stoffe bzw. schnellere Durchflussge­schwindigkeiten durch die Fermenter (Faulraumbehälter) erreicht und ein höherer Brennwert des trockeneren, mit „kosmischer Energie“ zusätzlich angereicherten Biogases erzielt.

Diese Effekte wurden in Kleinversuchen nachgewiesen.

Die Biogasanlage ATMA 1 in der Steiermark ist, soweit uns bekannt ist, die größte neuzeitliche Pyramidenanlage der Welt, welche gezielt die Pyramidenkräfte für technische Zwecke einsetzt.


MAKROKOSMOS und MIKROKOSMOS

Sämtliche energetischen Abläufe können nicht nur als Wechselspiel zwischen den im Makrokosmos wirkenden Kräften verstanden werden, sondern auch als Ergebnis der Beziehungen zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos.

Die Form der Pyramide in bestimmter Ausrichtung, welche im Reich der Natur auf kristalliner Ebene manifestiert ist und im alten Ägypten als bauliches Monument und Zeichen – stellt sozusagen das Portal zwischen den makro- und mikrokosmischen wirksamen Kräften dar.

ATMA ENERGIE steht hier somit für die Summe aktivierter im Kosmos wirkender Kräfte (vitale, organische, anorganische, elektrische, magnetische, usw.), welche durch die Kraft des menschlichen Geistes und der korrekten technischen Form der Pyramide gebündelt, den Menschen im Zusammenhang mit BIOGASANLAGENTECHNIK zur Verfügung steht, um die menschlich verursachten Schäden bei Produktion, Konsum und Entsorgung organischer Substanzen, nachhaltig in Nutzen und zum Wohle des Menschen und der Natur umzuwandeln.

Die Aufladung wird über ein pyroenergetisches Strahlungsfeld erreicht, welches durch die Wechselwirkung zwischen den von der Erde (Mikrokosmos) ausgehenden und aus dem Universum (Makrokosmos) einstrahlenden Energiefeldern erzeugt und über die pyramidenförmige Fermenterabdeckung zentriert wird.